Jahresrückblick 2025

Rückblick 2025

Geschehnisse in der Gemeinde und in den Vereinen 

Dokumentiert  von Siegbert Fuchs, 1. Vorsitzender des Bürgervereins 

   

JANUAR

Geburtstage:
1.1.Mitglied Georg Vogel 87. Geb.   – Der 1.Vorsitzende besucht den Jubilar im Altenheim in Eibelstadt und überreichte ihn einen Sommerhäuser Kalender. -5.1. Mitglied Silke Roth-Diebold, Ochsenfurterstr. 17, 47. Geb. 9.1. Mitglied Mareike Mauser, Reifensteinweg 41b, 43.Geb. 10.1. Mitglied Rainer Hamann, Pflegezentrum Hettstadt, ehemaliger Sommerhäuser Bürger, feierte seinen 68. Geburtstag. Der 1.Vorsitzende des Bürgervereins, besuchte den Jubilar einige Tage später in Hettstadt 13.1.  Mitglied Heinz Seidel, Ulrich-Gast-Weg 7,  69. Geb 15.1. Mitglied Georg Wegerer, Olspielstr. 21,  67. Geb. 18.1. Mitglied Susanne Steinhauser 41.20.1. Mitglied Thomas Sauer 60.Geb. Geb 20.1. Mitglied Thomas Kistner, Tiefenstockheim Nr.45, ehemaliger Sommerhäuser, 59. Geb   23.1. Franz Wenninger, Ochsenfurter Str. 46, 72. Geb 27.1. Geb  Mitglied Helmut Schwarz, Badgasse 19, 67. Geb

2.1. Ehrenmitglied Christian Hamm im Alter von 90 Jahren verstorben   Der Bürgerverein erschien mit einer Fahnenabordnung (Wilfried Wagner, Fahnenträger) und dem 1. Vorsitzenden Siegbert Fuchs. Kein Nachruf. 6.1. Jahreshauptversammlung des Historischen Burschenvereins im Gasthaus zum Goldenen Ochsen – Der 1.Vorsitzende des Bürgervereins nahm daran teil. 9.1. Gemeinderatssitzung. Der 1.Bürgermeister Wilfried Saak teilte unter Bekanntgaben die Förderzusagen im Regionalbudget mit, die insgesamt mit einem Zuschuss für  kulturelle und der Gemeinde dienlichen Projekte insgesamt 8.900 Euro betrugen.  Der 1.Vorsitzende des Bürgervereins nahm als Besucher bei der Sitzung teil, sowie die Pressevertreterin Frau Roscoe von der Main Post.  10.1 Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft auf dem Weingut Alexendra und Stefan Steinmann. 38 Reservistenkameraden wurden vom ersten Vorsitzenden Eric Baum begrüsst. Der Kreisvorsitzende Dominik Wagner zeichnete Eric Baum mit der Goldenen Ehrennadel des Reservistenverbandes der Deutschen Bundeswehr aus. Peter Amend und Werner Schönig wurden für ihre 25jährige Mitgliedschaft geehrt.   11.1. Königsessen des Gräflichen Schützenvereins im Schützenhaus  12.1. Neujahrsempfang der Evang. Kirchengemeinde im Evang. Gemeindezentrum –  Ansprachen von Pfarrer Jochen Maier und den Vertrauensmann Werner Wenninger – Musikalische Begleitung von Ute Ernst – Fotos vom Ausflug  in Heilsbronn (Beteiligung Bürgerverein) wurden gezeigt – Der 1.Vorsitzende des Bürgervereins nahm daran teil.   19.1. Jahreshauptversammlung des Bürgervereins im Gasthaus zum Goldenen Ochsen. Nur 25 Mitglieder nahmen teil, unter ihnen Altbürgermeister Fritz Steinmann und der  2. Bürgermeister Stefan Diroll. Nach der Begrüßung des 1.Vorsitzenden Siegbert Fuchs, folgte die Gedenkminute für die verstprbenenen Mitglieder. Siegbert Fuchs berichtete dann ausführlich über die Geschehnisse der Gemeinde und der Vereine des rückliegenden Jahres. Kassier Stephan Redlich berichtete ausführlich über die Ein- und Ausnahmen des Bürgervereins. Das Vereinsvermögen zum 31.12.24 betrug 33.366.66 Euro  gegenüber dem Jahr 2023 mit 31.359,38. Das zeigt dass der Bürgerverein gut gewirtschaftet hat. Die Kassenprüfer Stefan Diroll und Stefan Schwarz bestätigten die korrekte Buchführung des Kassiers. Der 1.Vorsitzende Siegbert Fuchs teilte den Mitgliedern unter Sonstiges die Veranstaltungen des Jahre 2025 mit.          24.1. Neujahrsempfang,  Bürgersaal im Rathaus Bürgermeister Wilfried Saak begrüßte die eingeladenen Gäste und hielt Rückblick über das vergangene Jahr. Der Höhepunkt dieser Veranstaltung war die Würdigung für Anna Steinmann, der ersten Deutschen Destillatskönigin. Welch ein Ehre. Sommerhausen hat seine erste Königin. Im Württembergischen Owen wurde Anna Steinmann Anfang Januar zur Deutschen Destilllatskönigin gekürt.    26.1. Artur Steinmann, Weinbaupräsident von Franken, feierte im großen Rahmen im Weinkeller der Residenz mit vielen Ehrengästen seinen 70.Geburtstag. Der 1.Vorsitzende des Bürgervereins würdigte in einem Glückwunschschreiben die Verdienste des Jubilars (siehe Beilage)  26.1. Jahreshauptversammlung des Partnerschaftsverein Vernou sur Brenne im Bürgersaal des Rathauses.   27.1. Mitglied.  31.1. Kleines Orgelpodium in der Bartholomäuskirche 31.1.Jahreshauptversammlung der Feuerwehr und des Feuerwehrvereins. Sehr umfangreich war diese Veranstaltung. Der 1.Kommandant Christian Baumann berichtete von insgesamt 118 Einsätzen im Jahr 2024. Geehrt wurden die Vereinsmitglieder für 25- und 40-jährige Mitgliedschaft: Florian Liebler (1.Vorstand), Thomas Bidner, Heinz Fuchs, Helmut Schwarz, Christian Baumann und Hermann Fink. Für 40 Jahre aktiven ehrenamtlichen Dienst wurde Peter Benkert geehrt. Verabschiedet aus dem aktiven Dienst wurde Helmut Schwarz.

FEBRUAR                               

3.2. Mitglied Elfriede Meeder, Ölspielstr. 13, feierte ihren 74. Geburtstag 6.2. Mitglied Hans-Georg Kestler, Ölspielstraße 21,  68. Geb  10.2. Mitglied Beate Betschler 30. Geb 12.2.  Mitglied Florian Wolz, Gartenstr.30, jetzt Nürnberg,45.Geb  16.2. Mitglied Michael Rauch, Oelspielstr. 33, 75. Geb.  Der 1.Vorsitzende besuchte nachträglich den Jubilar, überreichte ihn einen Sommerhäuser Bocksbeutel und ein Glückwunschschreiben. 16.2.  Mitglied Julian Mündlein, Ochsenfurter Str.44, 33. Geb 18.2.  Der Ehrenvorstand des Bürgervereins, Michael Bergmann,  wurde 84 Jahre alt. 19.2. 27.2. Mitglied Björn Schönbuchner, Hühnergarten 6, 58. Geb 22.2. Mitglied Ulla Prellinger, Rathausgasse 14a 75. Geb. 27.2. Mitglied Marlene Hauschild 75. Geb.  Nachträgliche Glückwünsche des 1. Vorsitzenden und einen Bocksbeitel für die Jubilarin.  29.2. Mitglied Friedrich Wagner, Sonnenhof, 69. Geb 23.2. Bernd Geisendörfer, Gartenstr.21, 50. Geburtstag.  Alle Vereinsvorstände, Würdenträger und Freunde aus Sommerhausen wurden von Bernd nach Gollhofen eingeladen. In der feierlich geschmückten Betriebshalle der Fa. Frankana, Bernd ist in dieser Firma einer der Betriebsleiter, erlebten wir einen unterhaltsamen, lustigen Abend mit Vorträgen und Musik. Auch die TSG-Zirkustruppe trat auf und begeisterte das Publikum. Die Halle war bis auf den letzten Platz mit Menschen gefüllt. Alle Firmenangehörigen gratulierten Bernd. Ein unvergessener Abend. Der 1.Vorsitzende des Bürgervereins überreichte den Jubilar einen Theatergutschein als

Aufatmen in Sommerhausen. Die Nachfolge für den Kolonialwarenladen “Ums Eck” ist geregelt. Nachdem  Betreiberin Irene Eggers nach 15 Jahren aus Altersgründen aufhörte, übernahm Michaela Wingenfeld. Ums Eck heißt jetzt Mainladen. Bürgermeister Wilfried Saak bedankte sich bei Irene Eggers für ihr unermütliches Engegament in den letzten 15 Jahren.  3.2. Neubesetzung im Gremium des Partnerschaftsvereins Vernou sur Brenne. 1. Vorsitzender wurde Hans Supp, 2. Vorsitzende Beate Betschler, Kassiererin Gerti Fuchs, Schriftführerin, Gabriele Schmoll, Beisitzerin: Uta Wagner, Beisitzer: Werner Brünner, Beisitzerin, Maria Maak   7.2. Bildervortrag von Dietmar Möckel über den Sommerhäuser Pfarrer Johannes Monninger, der von 1908 bis 1922 Pfarrer in Sommerhausen war.  8.2. Kirchenkino in der Bartholomäuskirche. Gezeigt wurde der spanische Spielfilm “Vaya con Dios“ 9.2. Gottesdienst in der Bartholomäuskirche mit Nachgedanken über den Spielfilm „Yaya con Dios“

12.2. Erkundungsfahrt für den Bürgerverein und der evang. Kirchengemeinde mit der Bahn nach Erfurt   – Eine  Odyssee die in Ansbach endete  –  von Siegbert Fuchs

Meine Rückfahrt von Erfurt endete in Ansbach, dort fuhr kein Zug weiter.So geisterte ich bis nach Mitternacht bei strömenden Regen durch die Straßen von Ansbach    auf der Suche nach einem Hotel.  Meine Frau Renate lag schon im Bett, ich konnte sie per Handy nicht erreichen. Zu meinem Pech war dann der Akku meines Handys leer. Die Suche nach einem Hotel war vorerst erfolglos. Ich ging aus Verzweiflung in  einer Nachtbar.  Ein Betrunkener sprach mich  mit den Worten an: „Na, hat  deine Frau dich auch rausgeschmissen“.

Ich bestellte ein Glas Bier und habe die  nette Bardame gefragt, ob sie ein Hotel für mich wüsste. Zuerst war sie ratlos und meinte so spät ein Hotel zu finden, wäre kaum möglich. Doch sie half mir und telefonierte fast eine Viertelstunde auf der Suche nach einem Hotel.  Sie wurde fündig. Im Hotel Windmühle außerhalb der Stadt, ca 8 km entfernt, traf sie den Juniorchef des Hotels noch an, der ihr mitteilte, dass noch ein Zimmer frei sei. Ich sollte mich aber beeilen. Doch wie, es war doch  kein Taxi aufzutreiben. Zu Fuß bei diesem Wetter. Ich lief vielleicht zweihundert  Meter, da hielt ein VW-Kombi.  Ein Mann stieg aus, hatte Zeitungen in der Hand, die er, da es stark regnete, geschützt  an die Tür eines Hauses legte.  Ich ging auf ihn zu und sagte : „Sie sind ein Engel“.  Er schaute mich verwundert an  und antwortete: „Wieso bin ich ein Engel“. Ich bat ihn höflich, fast weinerlich, würden sie mir einen Gefallen tun und mich zum Hotel Windmühle fahren, da wartet der Hotelbesitzer auf mich. Er sah wohl meine verzweifelnden Blicke.

Steigen sie ein, ich fahre sie zum Hotel, antwortete er.  Nachdem wir ankamen, so gegen 2.00 Nachts, bedankte ich mich höflich bei ihm und verabschiedete mich mit den Worten: „Sie haben ein gutes Werk getan, gerne würde  ich Ihnen einen Bocksbeutel schenken“. Dess passt scho, so seine Worte zum Abschied.  Der Juniorchef des Hotels, der schon wartete, zeigte mir das Zimmer, welches  sehr komfortabel war.  Ich schlief bald ein und wachte erst kurz vor 10 Uhr auf.  Es reichte gerade noch für das Frühstück, dass ich ausgiebig genoss. Renate, meine Frau, habe ich  zu Hause endlich telefonisch erreicht.  Sie war in großer Sorge und heilfroh, dass mir nichts passiert ist. Mit dem Bus fuhr ich  um 12 Uhr 30 zum Bahnhof Ansbach, dort musste ich noch eine Stunde auf dem Zug warten. Kurz vor 15 Uhr kam ich in Winterhausen an. Eilig  lief ich über die Brücke und kam um 15 Uhr 15  zuhause an. 

Das war eine lange, ungewöhnliche Erkundungsreise, die ich so nie mehr erleben möchte.                                                                                           

15.2.Beim Kappenabend der Reservistengemeinschaft auf dem Weingut Stefan und Alexandra Steinmann  ging es lustig und feuchtfröhlich zu.  Der Gemeinderat änderte die Satzung über die Erhebung von Gebühren und für die Benutzung der Kindertagungseinrichtung, welche am 1.9.25 in Kraft tritt.21.2. Oma und Opa Feier im Kindergarten Sonnenschein. Verschiedene lustige Spiele, dazu eine Polonaise, da machten die Großeltern mit Freude mit, machten diesen Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis. 22.2. Kinderbibeltag im Gemeindezentrum 23.2. Gedenkfeier in Winterhausen am Brückenkopf. Feierlich, nachdenklich, würdevoll war diese Veranstaltung, welche an der am 23.2.45 von den Allierten verübten Zerstörung der Brücke zwischen Sommer- und Winterhausen erinnerte. Vorträge von Christian Luksch aus Winterhausen und Pfarrer Jochen Maier aus Sommerhausen erinnerten die über  200  Besuchern  an die Zerstörung, dazu  die Beiträge von Gerda und Gerda Trunk, Zeitzeugen der Brückenzerstörung. Musikalisch wurde diese festliche Veranstaltung durch die Künstlergruppe Thomas  Reuter (Akkordeon), Oliver Trahndorff (Gesang) und Henriette Wilken (Gesang) untermalt. Dazu passte  das von Kurt Rommel, welches Pfarrer Jochen Maier vortrug: Herr gib mir Mut zum Brückenbauen, gib mir Mut zum ersten Schritt. Lass mich auf deine Brücken trauen, und wenn ich gehe, gehe mit.  Ich möchte gerne Brücken bauen, wo alle tiefe Gräben sehn. Ich möchte hinter Zäune schauen, und über hohe Mauern gehn. Ich möchte gern dort Hände reichen, wo jemand harte Fäuste ballt. Ich suche unablässig Zeichen, des Friedens zwischen jung und alt. Pfarrer Jochen Maier ergänzte dieses Gedicht mit seinen Gedanken, dass die Brücke als Symbol menschlicher Sehnsucht und Willensstärke steht, da gilt es achtsam mit dem umzugehen, was uns anvertraut ist. 

Bürgermeister Christian Luksch sagte es treffend und mit viel Gefühl: Die Verbundenheit der beiden Dörfer betreffend, war es ein sehr guter Tag. Die Brücke, deren Geschichte der Winterhäuser Bürgermeister vortrug, war nicht nur ein Bauwerk, sondern eine  echte Verbindung beider Gemeinden.  Der Sommerhäuser Bürgermeister Wilfried Saak konnte leider wegen einer Krankheit an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen.  Sehr beeindruckend der Abschluss, als Matthias Hörner, auf Winterhäuser Seite mit der Trompete das Lied „Es führt über den Main, eine Brücke aus Stein“ und Frank Lindner auf der Sommerhäuser Seite antwortete mit dem Lied „Lilli Marlen“. Ein bewegender Augenblick. 20.2. Marktgemeinderatssitzung. Der 1. Vorsitzende des Bürgervereins nahm als Gast teil. Hauptthema: Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Kindertageseinrichtung des Marktes Sommerhausen. Der 1. Bürgermeister Wilfried Saak informierte ausführlich über die wirtschaftliche Lage der Kindetageeinrichtung des Marktes Sommerhausen. Die letzten drei Jahren ergaben einen Defizit von 219.318,44. Dieses Defizit trägt die Gemeinde. Deshalb wurden neue Gebühren festgelegt. 27.2. 1.Ausschusssitzung des Bürgervereins, Themen: Rückblick Jahreshauptversammlung, Termine 2025, Vorbereitung Sommerhäuser Abend, Infos des Kassiers, Sonstiges

MÄRZ

1.3. Mitglied Dr. Peter Hügelschäffer, Ölspielstr. 29,  68. Geb 1.3. Mitglied Werner Mündlein, Gartenstr. 6,  77. Geb    2.3. Der 1.Vorsitzende besuchte die Neubürger von Sommerhausen und verschenkte Kalender, auch aus dem Grund, dass die Neubürger den nachfolgenden Kalender kaufen werden. 3.3. Mitglied Herbert Löw, Georg-Koberer-Weg 4, feierte seinen 70. Geburtstag. Und überreichte den Jubilar nachträglich einen Sommerhäuser Sekt 4..3. 6.3. Klaus Wenzel, Am Berghof 11,  73. Geb 5.3. Mitglied  Lydia Ertl, Am Berghof 5,  63. Geb. 7.3. Mitglied Herbert Stolz, Reifensteinweg 8,  67 .Geb 10.3. Mitglied Ludwig Angerer, Berghof, 64. Geb,  10.3. Mitglied Adolf Keim, Katharinengasse 10, 82.Geb 11.3. Mitglied Kurt Fink, Reifensteinweg 55. Geb. 23.3. Mitglied Claudia Filger, Jahnstr. 50.Geb 30.3. Mitglied Thomas Schwarz, Valdivia (Chile), 62. Geburtstag

Von Silke und Michael Hümmer wie alle Jahre super organisiert, sind jung und alt beim  Kinderfasching in der Willy-Supp-Halle mit Freude dabei. Nicht mehr wegzudenken diese immer wieder gelungene Veranstaltung.   8.3. Beerdigung von Christoph Steinmann auf dem Friedhof in Sommerhausen –   Nachrufe von Reinhold Schwarz für den Obst-Wein- und Gartenbauverein und Siegbert Fuchs für die anderen Vereine 8.3. Jungweinprobe im Bürgersaal des Rathauses, Die Weine des Jahrgangs 2024 wurden vorgestellt. Frau Dr. Beate Wende, Gästeführerin, Wildlebensraumberaterin für den fränkischen Weinbau, führt fachkundig durch den kurzweiligen Abend. 9.3. Ökumenischer Gottesdienst in der Bartholomäuskirche. Schwester Dr. Katharina Ganz, Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen war als Predigerin zu Gast.  9.3. Vorgesehen war wie alle Jahre der Bunte Nachmittag des Bürgervereins im Gemeindezentrum der evangelischen Kirchengemeinde. Die Resonanz war von Jahr zu Jahr weniger. Viele ältere Sommerhäuser Bürgerinnen- und Bürger, die stetig teilnahmen sind verstorben, oder können aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr dabei sein. So wurde diese Veranstaltung eingestellt. Ein Umdenken ist im Bürgerverein erforderlich. Neue Wege zu gehen, eine auch für junge Leute etwas zu bieten und so wurde die Entscheidung getroffen, dass am 11.4.25 einen Sommerhäuser Abend im Bürgersaal des Rathauses, für jung und alt stattfindet. 13,    13.3. Gemeinderatssitzung: Der 1.Vorsitzende des Bürgervereins wohnte der Sitzung als Gast bei.   Bezugnehmend auf das Schreiben der Regierung von Unterfranken vom 18.3.2020, welches das Sonderprogramm „Innen und Außen“ hinwies, informierte BM Wilfried Saak den Gemeinderat, dass der Fördersatz der Städtebausanierung von 60 % auf 80 % angehoben wird. Voraussetzung ist aber dass sich der Markt Sommerhausen durch einen Grundsatzbeschluss und ein städtebauliches Konzept zur Innenentwicklung verpflichtet. Man nennt dies Selbstfindung. Einstimmiger Beschluss.   14.3.Jahreshauptversammlung der gräflichen Schützengesellschaft im Schützenhaus. 14.315.3. Fleißige Reservisten. Die Reservisten Kameradschaft halfen unter der Leitung des Revierleiters Wolfgang Schölch  tatkräftig beim Pflanzen von 1000 Eichen-Ahorn und Buchensetzlinge in der Jung- und Alttanne mit. 16.3.Literaturgottesdienst mit Markus Grimm in der Bartholomäuskirche 18.3. Mitglied Friedrich Schwarz, Gartenstraße 24,   77.Geb 20.3. Karl Wenninger, Felshof,  feierte seinen 70. Geburtstag. Nachträglich überreichte der 1.Vorsitzende dem Jubilar einen Rotwein aus Portugal und ein Glückwunschschreiben. 22.3. Kesselfleischessen im Schützenhaus.  Wie alle Jahre organisieren Stefan und Christian Furkel diese Veranstaltung.         25.3. Bürgerversammlung im Bürgersaal des Rathauses. Bürgermeister Wilfried Saak lud ein.  Ca. 100 Besucher kamen. Bürgermeister Wilfried Saak lobte in seinem Vortrag die Sommerhäuserinnen- und Sommerhäuser bei vielen Hilfsaktionen für ihren vorbildlichen Einsatz. Interessant und sehr gut erklärte  Wilfried Saak  die Gesamtsituation in Sommerhausen und den Rückblick des Jahres 2024 und wie es um die Finanzen der Gemeinde steht. Ein Thema war auch die Straßenbeleuchtung, da sind 23 Rückmeldungen eingegangen. Eine deutliche Mehrheit sprach sich für eine romantische Beleuchtung aus.  27.3. Schriftlicher Antrag des Bürgervereins an die Gemeinde für die Genehmigung des Flohmarktes.      27.3. Bürgermeister Wilfried Saak ehrte den  Feldgeschworenenobmann Werner Wenninger für 25 Jahre Feldgeschworener. Seit dem 13. Jahrhundert gibt es dieses Amt, welches noch in Bayern und Rheinland-Pfalz gültig ist. Die Feldgeschworenen, die auch Siebener bezeichnet werden, da sie aus 7 Personen bestehen. Sie gelten als Hüter der Grenzen und Mittler bei Grenzstreitigkeiten. 28.3. Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft im Rathaus 29.3. Vereinsmeisterschaft der Reservistenkameradschaft im Schützenhaus   30.3. Vorstellungsgespräch der Konfirmanden in der Bartholomäuskirche

APRIL

5.4. Mitglied Hermann Fink, Ochsenfurter Str. 52,  68. Geb 7.4. Mitglied Raimund Plaßwig, Rathausgasse 14, 62. Geb 8.4. Mitglied Sebastian Schönig, Hauptstr.  36. Geb 7.4. Mitglied Alexander Schenk, Ölspielstr. 34, 49. Geb 8.4. Mitglied Paul Schäfer, Schulstr. 5, 70. Geb – Der 1.Vorsitzende besuchte den Jubilar, überreichte ihm einen Bocksbeutel und ein Glückwunschschreiben. 8.4. Mitglied Werner Fuchs, Schäferstr. 5, 60. Geb 8.4. Mitglied Thomas Skirde, Hoher Weg 3, 58. Geb 9.4. Mitglied Walter Baur,Säckersgrund 3, 71.Geb 10.4. Ehrenmitglied Friedrich Furkel, Badgass18, 11.4. Norbert Andreas, Badgasse, 75.Geb. 13.4. Mitglied Gottfried Mündlein, Mönchshof 5, 66. Geb 15.4. Mitglied Otmar Schwarz, Gräfin- Hildegard -Str. 13, 61. Gebu  19.4.  Mitglied Wolfgang Müller, Am Schießplatz 1,  74. Mitglied Rosemarie Kress, Ochsenfurter Str.30, 80.Geb. Der 1.Vorsitzende besuchte die Jubilarin  und überreichte ihr einen Bocksbeutel. Geb 20.4. Mitglied Reinhold Schwarz, Schleifweg 13, 58. Geb 21.4. Mitglied Karl Schwarz, jetzt USA, früher Maingasse 15, 66 Geb 26.4. Mitglied Wolfgang Einhellinger, Ölspielstr. 3, 60.Geburtstag 28.4. Mitglied Günther Vogel, Ölspielstr. 2,  59. Geb 29.4. Mitglied Marion Gärtner, Jahnstr. 4,  54. Geb

3.4.Gemeinderatssitzung – Der 1.Vorsitzende des Bürgervereins nahm als Gast teil.  Das ehemalige Autohaus Bergmann soll zu Gunsten einer Wohnanlagen mit altersgerechten Wohnungen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften weichen.  Das Bauleitplanverfahren wird von Seiten der Eigentümer in Zusammenarbeit mit einem bekannten Planungsbüro durchgeführt. Der Antrag des Bürgervereins über die Abhaltung des Flohmarktes wurde mit 11:0 Stimmen genehmigt. 4.4. Bastelnachmittag der Kinder in der Bücherei. Lobenswert wie sich das Büchereiteam Ralf, Rita und Denise engagiert. Regelmäßig im Gemeindeblatt erscheinen Nachrichten aus der Bücherei, welche Ralf Bergmann schreibt. 4.4. Wirtshaussingen im Gasthaus zum Goldenen Ochsen.  Sehr gut besucht, überwiegend mit auswärtigen Besucher. Deutsches Liedgut, alte Schlager spielten Sandra und Dengel aus Eisingen auf ihren Akkordeon. Die Besucher sangen fleißig mit.    11.4. Zum zweiten Mal fand der Sommerhäuser Abend des  Bürgervereins statt. Siegbert Fuchs stellte das Programm zusammen und führte als Moderator durch diese Veranstaltung. Stefan Diroll erzählte ausführlich über seinen Amerikabesuch, zeigte Fotos von seinen vielen Stationen. Er erkundete auch das Denkmal von Franz Pastorius, den ersten deutschen Einwanderer Amerikas, welches unbeschadet in einem Stadtteil von Philadelphia steht. Weiter im Programm traten auf:  Die neu gekürte 1. Destillationskönigin Deutschlands, Anna Steinmann, Weinprinz Matthäus Flohr. Beeindruckend die Gedichte von Angela Völker. Musikalisch wurde dieser gelungene Abend von Elke Fasel und Thomas Gilling, die das Publikum mit selbstverfassten und vertonten  Liedern begeisterten. 13.4. Konfirmation. Feierliche Gottesdienst in der Bartholomöuskirche 24.4. In der Gemeinderatssitzung wurde die Niederlegung des Marktgemeindemandats von Pauline Steinmann mitgeteilt. Bernd Geisendörfer ist der Listennachfolger und wurde durch den 1. Bürgermeister Wilfried Saak vereidigt. 28.4. Evang. Gemeindezentrum – Die Referentin Dr. Monika Berwanger berichtete über die Einführung in die jüdische Friedhofskultur am Beispiel des jüdischen Friedhofs in Allersheim   30.4. Viele Schaulustige waren bei der Aufstellung des Maibaumes anwesend. Der verantwortliche Historische Burschenverein der alle Helfer stellte, lud nach der Aufstellung die Gäste zu einem Imbiss mit Bratwurst, Knacker und Getränke ein. In der 6. Ausgabe des Gemeindeblattes teilte der 1. Bürgermeister Wilfried den Bürgerinnen und Bürgern mit dass es um den Sommerhäuser Wald nicht gut geht. Gemeinsam mit der Universität wurde ein Projekt gestartet, das neu gepflanzte Bäumen einen besseren Start ermöglichen soll.

MAI

5.5. Ehrenmitglied Hans Schönig, Schulstr. 13, 85. Geb. Der 1.Vorsitzender gratulierte nachträglich den Jubilar und überreichte ihn einen Bocksbeutel .9.5. Mitglied Wilfried Wagner, Mönchshof 16,  63. Geb 13.5. Mitglied Eberhard Mündlein, An der Schlucht 4, 65.Geb 14.5. Mitglied Heinz Pöschl, Reifensteinweg 7, 75.Geb. Nachträglich gratulierte der 1.Vorsitzende den Jubilar und überreichte ihm einen Bocksbeutel. .9.5.Renate Battiany-Fuchs, Rathausgasse 11, 76. Geb 18.5. Helmut Walter, Gartenstr.8. Nachträglicher Glückwunsch und Übergabe eines Bocksbeutels an den Jubilar 19.5. Mitglied Liselotte Gretsch, Schulstr.2, 76.Geb 22.5. Mitglied Werner Wenninger, Rathausgasse 16, 63. Geb 23.5. 1.Bürgermeister und Mitglied Wilfried Saak, Badgasse 8, 60. Geb. Der 1. Vorsitzende gratulierte nachträglich   und 23.5. Mitglied Ludwig Binder, Gräfin-Hildegard Str.29,  71.Geb 29.5. Mitglied Pfarrer Jochen Maier, Hauptstr. 10,  60. Geb.  Der 1. Vorsitzende gratulierte und überreichte Pfarrer Jochen Maier  ein Glückwunschschreiben (siehe Anlage).       Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.  1.5. Maifeier am Plan, der Historische Burschenverein lud ein und viele Menschen kamen.  Die Trachtler und Musikanten trafen sich um 9.45 am Ochsenfurter Tor und marschierten zum Plan, dort hielt  Bürgermeister Wilfried Saak eine bewegende Rede zum  1.Mai. Wilfried Saak´s Rede erinnerte an die Arbeiterbewegungen Anfang des  letzten Jahrhunderts. Der 1.Mai sei deshalb eigentlich ein Feiertag der Gewerkschaften, welche sich für die arbeitende Gesellschaft enorm einsetzten. Heute ist das nicht mehr so, die Mitgliederzahlen der Gewerkschaften gehe zurück, also auch die Zahl der Unternehmen. Wilfried Saak betonte ganz deutlich, die Vermögensungleichheit in unserem Land, dass die obersten 10 % besitzen und damit ca. 56 % des Haushaltsgesamtvermögens. Das gibt sehr zu denken. Eigentum verpflichtet – aber der Einzelne hat auch eine Verantwortung für sich im Rahmen seiner Möglichkeiten. Nun der 1.Mai soll unbedingt auch gefeiert werden, wir sollten das Schöne sehen und genießen. Wilfried Saak bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern , ganz besonders den Historischen Burschenverein, den Sommerhäuser Musikanten für die Durchführung dieser Veranstaltung.    Nach der Rede von Wilfried Saak tanzten die Burschen und die Mädchen der Trachtengruppe, auch die ganz Jungen um den Maibaum.

Der 1.Mai  wurde an anderen Orten weiter gefeiert. Zur Weinlage Ölspiel stiegen die Besucher in den Mittagsstunden zum Rinneflössle hinauf, teils schon mit gefüllten Weingläsern, die am Rathaus ausgeschenkt wurden um dort weiter Sommerhäuser Weine  an den vielen Buden zu genießen. Auf dem Platz der Obstgenossenschaft endete der Weinwanderweg. Dort wurde weiter gefeiert. Am Grill: Bürgermeister Wilfried Saak und Pfarrer Jochen Maier. An der Weintheke wurden nur Sommerhäuser Weine   ausgeschenkt. 4.5. Goldene Konfirmation 4.5. Tag der offenen Tür der Feuerwehr. Buntes interessantes Programm über die Tätigkeit der Sommerhäuser  Feuerwehr 8.5.Überraschender Rücktritt des Gemeinderates Karl Wenninger anlässlich der Gemeinderatssitzung. Karl Wenninger erklärte warum er aus den Gemeinderat austrat. Er fühle sich persönlich verletzt. Bürgermeister Wilfried Saak bedankte sich für sein Engagement im Marktgemeinderat und bedauerte seinen Rücktritt. Karl Wenninger verließ daraufhin den Sitzungssaal.   11.5. Flohmarkt des Bürgermeister im Altort, 58 Teilnehmer. Wetter bewölkt und trocken. 58 Teilnehmer. Die Resonanz war wie alle Jahre gut.

15.5. Ausflug des Bürgervereins und der evangelischen Kirchengemeinde –   Rückblick von Siegbert Fuchs

Der Jahresausflug des Bürgervereins und der evangelischen  Kirchengemeinde führte nach Erfurt,  der Hauptstadt von Thüringen. Der Bus war bis auf den  letzten Platz gefüllt. Gäste aus Winterhausen und Eibelstadt waren auch dabei. Pfarrer Jochen Maier und Siegbert Fuchs, waren wie in den vergangenen Jahren die Ansprechpartner für diese Reise.  Reiseleiter war wie alle Jahre vorher Siegbert Fuchs, der  die Erkundung der Stadt Erfurt schon im Februar durchführte und ein blaues Wunder erlebte. Davon in einem extra Bericht.

Um 7 Uhr pünktlich fuhr der Bus der Fa. Felber aus Helmstadt am Kirchplatz ab und nahm in Eibelstadt die restlichen Gäste auf. . Pfarrer Jochen Maier und Siegbert Fuchs begrüßten die Gäste. Das Wetter war nicht gerade gut, schwarze Wolken hingen am Himmel, als wir auf der Autobahn Richtung Schweinfurt fuhren. Vor Schweinfurt am Werntaler Kreuz bog der Bus auf die in den 90er Jahren erbauten Autobahn Richtung Suhl ein. Vorbei an Bad Kissingen, Münnerstadt, Bad Neustadt, erreichten wir um 8 Uhr 15 vor Meiningen den ehemaligen Grenzübergang in die damalige DDR. Einige Wachtürme erinnerten noch an diese furchtbare Grenze mit ihren Stacheldraht und Minenfeld. An Suhl vorbei, sahen wir noch die hässlichen Wohnblocks aus DDR-Zeiten.  Hinter Suhl fuhr  der Bus in den 15 km langen Tunnel hinein. Die Gespräche der Mitfahrer verstummten. Ein Aufatmen dann als der Bus das Tunnel verließ. Wir waren mitten im Thüringer Wald, An  Ilmenau  vorbei näherten wir uns der Stadt Arnstadt, wo Johann Sebastian Bach als Kirchenmusiker tätig war. Der Thüringer Wald lag nun hinter uns, eine weite Ebene breitete sich aus. Erfurt war zum Greifen nahe.    Im  Norden Erfurts verließ unser Bus die Autobahn, wir  fuhren der den Juri-Gagerin-Ring entlang  und erreichten um 9 Uhr 45 den Parkplatz.  Der Weg zum Augustinerkloster, unserer ersten Besichtigungsstätte war nicht weit, Dort angekommen begrüßte uns der dortige Pfarrer und führte uns durch die   Klosteranlage. Er erzählte uns u.a. dass Luther in der Augustinerkirche  am 2. Mai 1507 seine erste Messe las. Sehr viel erfuhren wir. Auch die zahlreichen Grabmale bedeutender Persönlichkeiten sahen wir im Kircheninneren.  Auf der Grabplatte des Erfurter Theologieprofessors Johannes Zacharias, sprach Martin Luther sein Ordensgelübte. Auch die Mönchszelle im Augustinerkloster besichtigen wir. Wenig Zeit blieb um die Gegenstände und Dokumente im oberen Stockwerk aus der Zeit Luthers anzuschauen. Leider konnten wir aus Zeitgründen die Bibliothek im Neubau des Klosters nicht mehr anschauen.  Nach der Besichtigung und Andacht von Jochen Maier liefen wir zu Fuß, am Nikolaiturm vorbei, überquerten das Flüsschen Gera. Nach dem Kunsthaus in der Augustinerstr. folgte die  Michaelisstraße. Vor der Michaeliskirche erreichten wir das urige Restaurant Christophel. Wir betraten das historische Kellerlokal, es erinnerte ans tiefe Mittelalter als die Raubritter dort ausgiebig speisten. Die Auswahl der Speisen war groß.    Thüringer Klöße, Rinder- Schweine- Sauer- braten, selbstverständlich auch Schnitzel. Jeder wurde satt, dazu Biere aus Region. Weine wurden nicht getrunken. Es gab ja nur Weine aus dem Weingebiet Saale- Unstrut oder teure Weine aus der Umgebung von Dresden, die angeblich so herb, also sauer sind, dass sie ätzend auf die Gurgel wirken.

Nach dem Essen ging es zu Fuß weiter über die Alllerheiligenstraße und Marktstraße zum Domplatz Süd. Dort erwartete uns schon die historische Straßenbahn, die uns eineinhalb Stunden durch die Altstadt und den Außenbezirk fuhr. Danach blieb noch Zeit  zur freien Verfügung. Manche gingen dann in einer der vielen einladenden Cafes, andere wieder zogen einen Bummel über die 125 m lange berühmte Krämerbrücke  vor, oder schauten sich noch die Sehenswürdigen, die Alte Synagoge im jüdischen Viertel, den Fischmarkt und  das Rathaus an. 

Ein wenig Zeit blieb noch für diejenigen die  gut zu Fuß waren, den  Erfurter St. Marien Dom zu besichtigen. 70 Stufen hoch, das war für viele schon anstrengend. Die es schafften waren beeindruckt von  der  prächtigen Kirchenausstattung.  In den alten mittelalterlichen Glasfenstern sind noch Lebensstationen von Bonifazius sichtbar. Bemerkenswert der hohe Chor im Dom. Die Ausmaße 25m hoch und 33 m lang. Bemerkenswert ist  das Chorgestühl. Auch Lucas Cranach d.A. Ist mit einem Gemälde präsent. Unter den steinernen Baldachin des Langhauses konnte ich es finden. Doch die Zeit lief davon, der Bus wartete.

Punkt 17 Uhr erfolgte schon die Abfahrt. Im Bus waren viele ziemlich geschafft und gönnten sich  ein Nickerchen. Fahrer Hans war das recht, wenn mal im Bus Ruhe war. Das änderte sich als bei manchen der Magen knurrte. In Werneck kamen wir um 19 Uhr 30 an, kehrten  nochmal zu einer Abendbrotzeit ein. Die ehemalige Brauereigaststätte mit neuem Pächter, war schön eingerichtet, doch das Essen und Trinken war schon recht teuer. Um  20.45 Uhr stiegen wir wieder im Bus ein. Als wir uns Würzburg näherten, sangen wir alle, wie alle Jahre vorher, aus  voller Brust unser Frankenlied. Um 21.15 Uhr erreichten wir Sommerhausen. Schön war´s wieder, so der Tenor der Mitfahrerinnen- und Fahrer.

25.5. Einmal mehr begeisterte die Zirkusgruppe der TSG, die sich Zirkus Tohuwabohu bezeichnet, die zahlreichen Besucher beim Variete- Nachmittag in der Willy-Supp-Halle. Langanhaltender Applaus belohnte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie den Macher dieser Gruppe, Michael Hümmer und seine engagierte Frau Silke. 25.5. Eindrucksvolles Konzert der Sommerhäuser Musikanten in der Bartholomäuskirche. Die „Musikalische Reise durch Europa“ war eine enorme Herausforderung. Melodien von Beethoven (Salute de Europa),   Johann Strauß, (Radetzy Marsch), Edvard Grieg (Ases Tod) und weitere hochrangige Melodien wurden gespielt. Zum Abschluss als Kröning des Konzerts  das wuchtige Musikstück von Vongalis (Conquest of Paradise).  Da haben die Sommerhäuser Musikanten fleißig geübt, um diese anspruchsvollen Melodien zu verinnerlichen und zu spielen.  Die vielen Zuschauern hatte ihre helle Freude daran und spendeten reichlich Beifall.

29.5. Regiogottesdienst an der Schnecke. Schönes Wetter, gut besucht. Begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor Lindelbach/Westheim, dem Kirchenchor und am Keybord Petra Lehrieder. 30.5. 23 Jugendliche der Jugendfeuerwehr stellten eindrucksvoll ihr Können unter Beweis. Bei der Abnahme der Jugendflamme Stufe 1 und 2 bestanden jeweils 12 Teilnehmer erfolgreich die Prüfung. Kreisjugendmeister Dominik Olbrich überreichte die Abzeichen an den Teilnehmenden und würdige ihre herausragenden Leistungen. Da war ganz besonders der ehemalige Jugendwart Helmut Schwarz stolz und sagte: „Ich bin beeindruckt, wie viel die schon wissen, obwohl sie erst wenige Wochen bei der Feuerwehr sind“. Diese Aussagen sind sehr ermutigend und motivieren.

JUNI

5.6. Der 1.Vorsitzende des BV Siegbert Fuchs, Rathausgasse 11, 77. Geb..9.6. Mitglied Wolfgang Fuchs,  Ochsenfurter Str.48,  69. Geb. 13.6. Ehrenmitglied Heinrich Schwarz, Maingasse 15, 71. Geb 20.6. Mitglied Jürgen Lindner, Ölspielstr.7,  59 Geb.

Bastian Wagner löst Karl Wenninger als Marktgemeinderat ab. 12 Jahre war Karl Wenninger Marktgemeinderat. Am 24.4. legte er sein Mandat überraschend nieder. Bastian Wagner rückt nach und wurde von Wilfried Saak als neuer Marktgemeinderat vorgestellt und vereidigt. Karl Wenninger erhielt als Dankeschön einen voll gefüllten Fresskorb.     7.6 – 11.6. Der Partnerschaftsverein fuhr mit 37 Personen nach Frankreich  in die Partnerschaftsgemeinde Vernou sur Brenne. 33 Jahre währt nun schon diese Partnerschaft. Höhepunkte waren Besuche des Schlosses und Gartens von Langeais, eines Weingutes in Bergueil, das Automuseum von Le Mans und der dortigen Altstadt und der sehenswerten Kathedrale. Beim feierlichen Empfang im Rathaus in Vernou wurde von beiden Bürgermeistern die Wichtigkeit der guten kommunalen und persönlichen Beziehungen erwähnt.  19.6. Schützenwanderung in die näheren Umgebung und danach Grillen am Schützenhaus25.6. Offene Gespräche in der Lebensrunde mit Pfarrerin Irene Maier im evang. Gemeindezentrum 28.6- 30.6. Das Weinfest des Historischen Burschenvereins am Plan war trotz schlechten Wetter gut besucht. 29.6. Der Familiengottesdienst fand im Hof von Günther und Anette Steinmann „Steinmann Hofmarkt“ statt. Bei schönem Wetter, sehr gut besucht. Nach dem Gottesdienst gab es ein Weißwurstessen. 30.6. Sommerhausen glänzt beim Weinwettbewerb „Best auf Franken. Dieser Premienwettbewerb wird einmal im Jahr durchgeführt. Diesmal war Iphofen an der Reihe. In der Kategorie I, neue Weine,  überzeugte das Weingut am , Ölspiel – Reinhold und Christian Schwarz – mit dem 2024er Sommerhäuser Ölspiel „Scheurebe“. In der Kategorie III, der gereiften Weine, ging der 1.Platz an das Weingut Pastoriushaus – Artur Steinmann – für den 2011er Sommerhäuser Reifenstein „Silvaner, Alte Reben.

JULI

2.7.Mitglied Erich Binder, Schleifweg 7, 73.Geb. Mitglied Thomas Bidner, Reifensteinweg 46, 57. Geb. 3.7. Mitglied Friedrich Willer, ehem. Rathausgasse 5, jetzt Würzburg 62 Geb.4.7. Mitglied Eric Baum, Ölspielsr. 5, 65.Geb. 4.7. Mitglied Julia Lange Gartenstr.34a, 62. Geb. 15.7. Mitglied Gernot Maurer, Schulstr. 3a 58 Geb. 16.7. Mitglied Rüdiger Kalla, Barbarastr. 70, Würzburg 64.Geb 18.7. Mitglied Ursula (Uschi) Mauser, Hauptstr.21b 84. Geb 22.7. Mitglied Markus Schwarz, Hoher Weg 5, 53. Geb. 23.7. Mitglied Ursula Kamprath, Schönblickstr. 15, 78.Geb. 23.7. Mitglied Ludwig Lindner, Bosques de Caibas 40, Mexiko, 70.Geb. 24.7. Mitglied Heike Decker, Hauptstr.22, 47 Geb    30.7. Ehrenmitglied Friedrich Furkel, Badgasse 18, 84.Geb.  4.7. Schneckenfest des Partnerschaftsvereins Vernou sur Brenne 6.7. Feierlicher Festgottesdienst zum 400jährigen Bestehens des Kirchenchors in der Bartholomäuskirche. Die Regionalbischöfin Gisela Bornowski hielt in der Bartholomäuskirche die Festpredigt. An der Orgel, die 150 Jahre alt wurde,  spielte Dekanatskantor Christian Heidecker. Begleitend der  Kirchenchor unter der Leitung von Ute Ernst. 11.7. Ein besonderes Konzert, das begeisterte. Das A-capella-Ensemble „High Five“ aus Olmütz (Tschechien) gastierte in der Bartolomäuskirche.

11.7- 13.7. Im Rahmen des Kultursommers fand im Bürgersaal des Rathauses die Ausstellung von Mitglied Rainer Pierson, Aquarellkünstler aus Beckstein und Künstlerin Hilly Kessler statt. 12.7. Die Elternschaft des Kindergartens luden zum Sommerfest ein… 20.7. 17.jähriger Syrer im Main ertrunken. Ein Großaufgebot von Rettungskräften war unterwegs im Einsatz, um einen jungen Mann zu suchen. Man fand ihn wenige Tage später zwischen Eibelstadt und Randersacker. 22.7. 2.Ausschusssitzung des Bürgervereins im Feuerwehrhaus. Themen: Rückblick der Veranstaltungen, Spende für Doris und Werner Schönig zur Hochzeit, Kalender 2026, 25. jähriges Nachtwächterjubiläum von Siegbert Fuchs, Kulturherbst, Sonstiges 23.7. Unter Sonstiges wurde auch über den Fall Karl Zimmermann, Ausschussmitglied seit 12 Jahren, diskutiert, der in einem Schreiben bekundete an keiner Sitzung mehr teilzunehmen und keine Dienstleistung mehr für den Verein zu tun. Der Grund hierfür lag  im privaten Bereich. Die Aussagen von Karl Zimmermann die dem 1.Vorsitzenden betrafen, waren  verletzend, in keiner Weise realistisch. Die Vorstandschaft beschloss einstimmig, dass Karl Zimmermann als Beisitzer so nicht mehr tragbar ist und deshalb den Posten abgeben muss. Der 1.Vorsitzende Siegbert Fuchs teilte darauf hin Karl Zimmermann diese Entscheidung  der Vorstandschaft mit. Im Schreiben bat der 1.Vorsitzende Karl Zimmermann  in der nächsten Sitzung zu erscheinen und sich zu entschuldigen.   Was nicht geschah. . Stattdessen trat Karl Zimmermann aus dem Bürgerverein aus. Zumindest schrieb er noch sehr verspätet das Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 19.1.25 und sendete es an Schriftführer Ralf Bergmann. 25.7. Mitarbeiterfest auf dem „Roten Platz“ der evangelischen Kirchengemeinde.  Partnerschaftsgottesdienst diesmal in Winterhausen in der Nikolauskirche. 29.7. Aufgrund des schlechten Wetters fand der Jugendgottesdienst nicht am Main – Gasthaus zum Anker – statt, sondern im Gemeindezentrum. Hannah Oswald und Barbara Trahndorff organisierten diesen Gottesdienst.  30.7. Informationsabend über „Betreutes Wohnen in Sommerhausen.  Auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Fa. Bergmann in der OchsenfurterStr.32 entsteht ein Projekt mit 12 altersgerechten Eigentumswohnungen und zwei ambulant betreuten Senioren WG´s.

Ein herzliches Dankeschön an Wilfried Wagner. Unter seiner Federführung wurden Relaxliegen aus Holz  von Ehrenamtlichen am Main aufgestellt. Der Obst-Wein- und Gartenverein startete eine Spendenaktion hierfür, die von den Vereinen und vielen Mitbürgerinnen- und Bürgern finanziell unterstützt wurde.

AUGUST

5.8.  Helge Gutsche, Jahnstraße 19, 51. Geb. 8.8. Mitglied Gabriele Schmoll  Am Stiegel 8, Winterhausen, 67. Geb. 11.8. Mitglied Dr. Dieter Neuser, Katharinengasse 9, 74.Geb. 12.8. Mitglied Hans Supp, Ochsenfurter Str.54, 63.Geb. 14.8, Mitglied  Richard Hümmer. Ölspielstr. 46,  74. Geb. 19.8. 2. Vorsitzender Kurt Weber, Säckersgrund 9, 64. Geb. 22.8. Mitglied Edi Brand, Schulstr. 14, 70.Geb. Besuch des 1. Vorsitzenden, überreichte den Jubilar einen Bocksbeutel 23.8. Mitglied Gerti Schwarz, Los Coigues 641, Valdivia (Chile) 26. Geb. 27.8 Mitglied Hartmut Kress, Ochsenfurter Str.30 76 Geb.

1.8.- 4.8.    Das Sommerhäuser TSG- Weinfest war wie alle Jahre vorher gut besucht. Weine von einheimischen Winzern, dazu typisch fränkisches Essen, Musik für ältere Bürgerinnen- und Bürger zu laut, für die Jungen um richtig in Stimmung zu kommen. 29.8. – 31.8. Clemens und Julian Mündlein luden zum kleinen Weinfest in der Herrengasse ein. Gut besucht bei konstanten Wetter.

SEPTEMBER

Mitglied Heidrun Traube, Berghof, 61. Geb. 24.9. Mitglied Günther Hassold, Katharinengasse 5, 55. Geb.27.9. Mitglied Manfred Kilian Ölspielstr.38, 79.Geb. 27.9. Mitglied Rene Steinbauer, Schleifweg 20m, 49.Geb.29.9. Mitglied Manfred Urban, Bierkeller 11, Winterhausen 80.Geb.Der 1.Vorsitzende besuchte den Jubilar und überreichte ihn ein Glückwunschreiben und einen Sommerhäuser Bocksbeutel. 7.9.Alle Sommerhäuser Vereine waren mit ihren Fahnenabordnungen beim Gottesdienst „Bringen der Trauben“. 12.9. Die Bücherei öffnete nach den Schulferien wieder. 60 neue Bände wurden angeschafft. Ralf Bergmann informierte wieder mit den „Nachrichten aus der Bücherei“ ausführlich im Mitteilungsblatt.27. und  27.9. Im Rahmen des Kulturherbstes spielte das Akkordeon- Orchester der städtischen Musikschule Marktheidenfeld in der Bartholomäuskirche. Werke von Kees Vlak, Drazan Kosoric und Piazolla wurden mit viel Hingabe und Können von diesem jungen Orchester gespielt. 28.9. Der Töpfermarkt war wieder sehr gut besucht. 26 Aussteller, überwiegend aus dem Süddeutschen Raum, auch aus Thüringen, stellten  hochwertige Töpferwaren am Plan und in der Rathausgasse aus. Danke an Heidrun Traube und der Familie Mödl aus Essfeld, die im Namen des Bürgervereins diese Veranstaltung wieder organisierten.  Die Fam. Mödl wird im nächsten Jahr leider nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Bürgerverein sucht im nächsten Jahr geeignete Personen welche mit Heidrun Traube den Töpfermarkt weiter führen sollen.

Alte Synagoge – Neu denken –     so  schreibt Claudia neuerdings regelmäßig eine ganze Seite   ihre Kenntnisse und neuen Erlebnisse über das Judentum. Sie recherchierte  dass es in Deutschland etwa 28Deutschland etwa 2800 Synagogen mal gab. Heute sind es noch 100 Synagogen und 33 Betsäle  die aktiv genutzt werden. 850 Gebäude, sind als ehemalige Gebetshäuser erhalten geblieben.

Das Bürgerwindrad unweit des Schaftriebs Richtung Erlach wurden feierlich eingeweiht.Ca. 400 Gäste kamen. Ein starkes Signal für die Zukunft. Mit Thomas Ahrens und Karl-Heinz Werther haben sich zwei engagierte Bürger ehrenamtlich als Vorstände eingebracht. Bürgermeister Willy Saak würdigte das in seinen Gedanken des Bürgermeisters im Mitteilungsblatt.  Er erwähnte auch mit Dr. Gerd Gunreben, Dr. Matthias Bickert, Bernhard Lochner, Karl-Heinz Wolf und Stefan Oehler, die ebenfalls ehrenamtlich für dieses Projekt tätig sind. 

  

OKTOBER

Mitglied Ludwina Konrad, Giebelstadt, Tel. 09334-670, 76. Geb.3.10. Mitglied Dieter Schmidt, Hauptstr.38, 71.Geb. 8.10. Mitglied Karl Meeder, Ölspielstr.13 10.10. Mitglied Stefan Steinmann, Neuenbergshof 2, 60. Geb. 23.10. Mitglied Günther Kleinschroth, Schleifweg 9, 78. Geb. 25.10. Mitglied Michael Reichelt, Badgasse 17, 58.Ge 26.10. Mitglied Fritz Steinmann, Schäferstr. 7, 76.Geb. b. 28.10. Ehrenmitglied Heinrich Wehner, Rathausgasse 10, 87 Jahre. 1.10. Gemeinderatssitzung. Der 1. Vorsitzende war als Gast anwesend. Der neue 1.Vorsitzende der TSG, Hans Steinmann, stellte den  den aktuellen Sachstand zur Sanierungsplanung der Willy-Supp-Halle vor. Hans Steinmann gab zuerst einen Einblick über die Entstehung der Willy-Supp-Halle und über die Anzahl der Mitglieder und die Aufteilung der Mitglieder und Abteilungen. Er erklärte dem Gemeinderat was alles notwendig renoviert werden sollte, wie z.B. Lüftung und Heizung erneuern, Barrierefreiheit und Sonstiges. Die Kosten würden sich bei einer Generalsanierung auf ca. 3,5 bis 4.5 Millionen Euro belaufen. Positiv ist, so Steinmann dass 80 % Förderung von der Städtebauförderung möglich wären. Der Rest von 20 % könnte doch finanziert werden. 16.10. Gemeinderatssitzung. Der 1.Vorsitzende des Bürgerverein war als Gast anwesend. Der dritte Wechsel im Gemeinderat. Elisabeth Werther folgte nach Elisabeth Balk, die überraschend bei der Gemeinderatssitzung am ihren Rücktritt erklärte. Welche Gründe sie zum Rücktritt bewegte, gab sie nicht kund. Sie betonte sie, dass sie ein halbes Jahr vor der Wahl den Platz  für die Nachfolgerin frei mache., dass sich diese einarbeiten kann. Wissen und Meinung habe sie in ihrem Amt eingebracht, die Städtebauförderung sei ihre Herzensangelegenheit gewesen. Gewiss gab es auch Diskussionen die nicht einfach waren. Elfeinhalb Jahre war Elisabeth Balk im Gemeinderat. Ein  schön dekorierter Fresskorb wurde Elisabeth Balk zum Abschied vom Gemeinderat geschenkt. Die pensionierte Lehrerin Elisabeth Werther überraschte den Gemeinderat als Antrittsgeschenk Pralinen. Mit Respekt für ihre Vorgängerin trete sie das Amt als Gemeinderätin an, und sie ist sich bewusst dass sie Verantwortung tragen werde.

6- 8. 10. Sommerhäuser Kirchweih. Das Wetter zur Sommerhäuser Kirchweih präsentierte sich nicht besonders gut. Nasskalt und ungemütlich. Das wirkte sich aber nicht auf das Gemüt der teilnehmenden Menschen aus. Stattdessen war es auch bedingt durch die 59 erschienenen Nachtwächter, Türmer und Figuren  aus ganz Deutschland und Österreich, ein besonderes Highlight. Der Sommerhäuser Nachtwächter Siegbert Fuchs, seit 15 Jahren in der Gilde, lud ein und stellte ein dreitägiges Programm zusammen, das allen gefiel.  So bereicherten die Gildemitglieder der Nachtwächter, Türmer und Figuren den Kirchweihumzug des Historischen Burschenvereins am Kirchweihmontag. Sie wurden mit viel Beifall von den zahlreichen Besuchern überschüttet. Auch beim Festgottesdienst am Sonntag nahmen sie teil. Die bewegende Predigt von Pfarrer Jochen Maier gefiel allen sehr. Mit den Sommerhäuser Vereinen zusammen wurde auf der Kirchweihtreppe ein Bild geschossen. Danach stellten sich einige Nachtwächter vor.  Mittags führte Siegbert Fuchs seine Gäste durch die Sommerhäuser Weinberge und kehrte mit ihnen in der Heckenwirtschaft von Stefan und Alexander Steinmann ein. Bei der Veranstaltung am Samstag Abend im Bürgersaal des Rathauses führte Siegbert Fuchs durch das Programm. Musikalisch wurde der kurzweilige und lustige Abend von Eddi Brand´s Band begleitet. Die Main-Post berichtete ausführlich. Dank dem Historischen Burschenverein wird die Kirchweih immer noch nach alter Tradition gefeiert. Der Fackelzug am Samstag, mit den  Ständele von den Burschen gesungen amüsierte die Besucher. Auch  der Bürgermeister Willy Saak und Gattin Andrea wurden besucht, der dann ein hoch auf die Burschen aussprach. Der Beginn und Abschluss war wie  immer vor dem Gasthaus zum Goldenen Ochsen. Am Sonntag draußen am Schießplatz wurde Federweisen ausgeschenkt. Eddi´s Band spielt volkstümliche Weisen. Am Montag der Kirchweihauszug mit allen Vereinen, mit den Sommerhäuser Musikanten, beginnen immer mit dem Frankenlied. An der Bartholomäuskirche die Ansprachen von Bürgermeister Wilfried Saak und Pfarrer Jochen Maier, auch in diesem Jahr, bewegend und lustig. Da wird fleißig geklatscht. Danach der Einzug in dem Schlosshof. Die Huldigung von Vorstand Werner Schönig an die Grafenfamilie. Diesmal, weil Graf Icho erkrankt war, hält der Sohn die obligatorische Ansprache und schreitet mit Werner Schönig dann die Front ab. Wein von der Familie Martin Steinmann wurde ausgeschenkt. Danach zum Ochsenfurter Tor hinaus zum Schießplatz, wo wie alle Jahre ein Seidel Most zum Preis von 3 Euro ausgeschenkt wird. In den Abendstunden ging es vereint zurück ins Dorf, nicht mehr in geordneten Schritten, dann am Plan folgten zum Ausklang Musikstücke der Sommerhäuser Musikanten  und Fahnenschwenken der Vereine. Danach  Einkehr  in den Gaststätten oder nochmal hinaus zum Schießplatz, wo die Bar des Burschenvereins diverse, auch scharfe Getränke ausschenkte. Am Dienstag marschierten die Musikanten und einer reduzierten Abordnung der Vereine wieder zum Schießplatz. In den Abendstunden dann der Hammeltanz. Danach bleiben noch viele auf dem Schießplatz, um bei einem  feucht fröhlichen Ausklang die Kirchweih ausklingen zu lassen.  Alle Jahre das gleiche Ritual, doch immer wieder ein besonderes Erlebnis. Für manche endet die Kirchweih mit Schädelbrummen

17.10 Der Bremserabend des Partnerschaftsvereins fand am im Bürgersaal des Rathauses statt. Dabei wurden Fotos vom Zusammentreffen in Vernou gezeigt. 25.10. Wie alle Jahre fand der Schützenball der gräflichen Schützengesellschaft im Schützenhaus statt. Vorher zogen mit musikalischer Begleitung die Mitglieder des Vereins mit Fackeln zum Schützenhaus. 19.10. Zum Festgottesdienst anlässlich des  Erntedankfestes, an dem alle Vereine mit ihren Fahnenabordnungen teilnahmen, luden die Pfarrersleut Irene und Jochen Maier die Bläsergruppe aus ihren ehemaligen Gemeinden Löpsingen und Pfäfflingen ein. Sie gestalteten den feierlichen Gottesdienst musikalisch mit.  Der Obst-Wein-und Gartenbauverein spendierten Obst, Gemüse und  Blumen. Wunderschön dekoriert von Anna Lindner und Hauschild bot es ein Augenschmaus am Altar.  10.10. Hammelessen im Gasthaus zum Goldenen Ochsen.

19.10. – 23.11. Ausstellung des Bürgervereins „Sommerhäuser Zeitgeschehen“ 75. Jahre Torturmtheater. Es war eine außergewöhnliche Ausstellung die große Resonanz, weniger bei den Sommerhäuser Bürgerinnen- und Bürger, sondern hauptsächlich für Kunst- und Theaterfreunde, die von nah und fern anlockten und die Ausstellung sehr lobten. Diese wäre nie möglich geworden, wenn nicht der 1.Vorsitzende Siegbert Fuchs die vielen, vielen Fotos, Dokumente, Presseberichte, sicher gestellt hätte, da die verstorbene Tochter von Luigi Malipiero, Leona Malipiero-Hofer  kein Interesse hatte, diese wertvollen Erinnerungen für die Nachwelt zu retten. Der Enkel von Malipiero, Christian Hofer,  fand es gut dass der Bürgerverein alles was Luigi und Ingeborg Malipiero betraf, in ihre Obhut nahmen. Schade dass Angelika Relin uns kein einziges Foto zur Verfügung stellte. Das Interesse für diese Ausstellung die auch ihr ganz besonders galt, war leider nicht vorhanden. In unserer Chronik hatten wir Gott sei dank einiges über Veit Relin festgehalten und konnten somit die Ausstellung ergänzen.  

Ein umfangreicher Bericht von Antje Roscoe über das jüdische Erbe in Sommerhausen.  In früheren Jahren undenkbar dass jüdische Geschichte in Sommerhausen erwähnt wurde. Auch in der Schule nicht. Inge Eilers lag es sehr  am Herzen, diese der Bevölkerung nahe zu bringen. Dank ihres Engagements wurden die Sommerhäuser wachgerüttelt und endlich über das Leben der jüdischen Familie informiert, welche in Sommerhausen wohnten und sich auch in der Gemeinde verdient machten. Inge Eilers Vorträge im Rathaus und Gedenkveranstaltungen waren sehr nachhaltig. Es geschah darauf hin viel. So kaufte die in Sommerhausen wohnende Claudia Sarközy die Synagoge, die vorher der katholischen Kirche gehörte. Diese wurde von ihr mit vielen Informationstafeln bestückt, dass wir Sommerhäuser jetzt bestens informiert sind. Da kann man nur den Hut ziehen. Danke Inge Eilers, danke Claudia Sarközy. Mittlerweile fanden schon einige Veranstaltungen, auch musikalische, in der Synagoge statt. Die Pfarrersleut Irene und Jochen Maier finden diese Entwicklung großartig, die auch von der politischen Gemeinde sehr wohlwollend aufgenommen wurde. Willy Saak´s Worte:  Jüdisches Leben als gelebten Teil unserer Gesellschaft zu zeigen, sei sehr in unserer Zeit wichtig.  Alle Bürgerinnen- und Bürger von Sommerhausen mögen sich bitte nicht nur Synagoge anzuschauen, sondern sich Zeit zu nehmen und an den kommenden Veranstaltungen teilzunehmen. Inge Eilers und Claudia Sarközy würden sich sehr freuen.  Auch der Besuch des idyllisch eingerichteten Cafes darf da nicht fehlen.   

Nicole Schatz, Mitarbeiterin im Kindergarten Sommenschein wurde von Bürgermeister Wilfried Saak für 25 Jahre Kindergartenbetreung geehrt.

25.10. Der 2.Bürgermeister Stefan Diroll wurde zum ersten Mal Schützenkönig. Welch eine Ehre.  Die Proklamierung des Schützenkönigs fand anlässlich des Schützballs im Schützenhaus statt. Voraus ging der Marsch zum Schützenhaus mit den Musikern und Trommeln der Musikgemeinschaft und den Mitgliedern der Schützen mit Fackeln. Der amtierende Schützenkönig Stefan Furkel, die beiden Ritter Peter Benkert und Uwe Dinkel sowie Bürgermeister Wilfried Saak wurden zum Schützenball mit Königsproklamation ins Schützenhaus abgeholt. Eine alte Tradition, die heute noch angewandt wird. Dann folgte die Begrüßung des 1.Vorsitzenden Dr.Peter Hügelschäffer. Er gab dann die Gewinner des Kirchweihschießens bekannt. Den 1. Platz im Kirchweihschießen (86 Teilnehmer) errang Michaela Dinkel mit 58 Punkten vor Monika Siebert mit 55 Punkten. Den besten Schuss auf die Verteiler machte Eric Baum, Stefan Furkel mit 28,6 Teiler wurde Erster auf die Wolfgang-Pompe-Gedächtnisscheibe. Den Karl-Hügelschäffer- Wanderpokal gewann zum dritten Mal in Folge, Peter Benkert. Nun war die Spannung groß, der Höhepunkt die Proklamation des Schützenkönigs folgte. Großer Jubel für Stefan Diroll. Sensationell erreichte Stefan Diroll 218,8 Teiler und wurde somit  der Schützenkönig. Der Sieg war äußerst knapp, denn nur 14,8 Hunderstel lagen zum 2. Ritter Petra Hamann, die Zweiter wurde.  Dritter wurde Peter Benkert. So eng war das Ergebnis noch nie. Bei Musik und Tanz wurde noch bis Mitternacht ausgiebig gefeiert.     25.10. Zum 5. Mal spielte die Zollkapelle in der Bartholomäuskirche und begeisterte mit Musikstücken aus aller Welt das Publikum. 28.10.Treffen der Sommerhäuser Vorstände im Bürgersaal des Rathauses. Das Hauptthema war die Festlegung der Veranstaltungen für das Jahr 2026.

NOVEMBER

4.11.Ehrenmitglied Heinz Schenk, Ölspielstr.34, 80. Geb. Der 1.Vorsitzende besuchte Heinz Schenk nachträglich und überreichte ihn einen Sommerhäuser Sekt und  4.11. Mitglied Ludwig Fink, Zwischenweg 14, 85. Geb.  9.11. Mitglied Ernst-Gebhard Hügelschäffer, Oberrer Torweinweg 18, Würzburg, 73.Geb. 15.11. Mitglied Renate Mündlein, Am Wiesenbach 15, 62. Geb. 16.11. Mitglied Ruth Link, Zwischenweg 8 a, 72. Geb. 26.11. Mitglied Christian Lorenz, Bergstr. 13, 76. Geb. 28.11. Mitglied Martin Furkel, Alte Brückenstr. 1, 77. Geb. 11.11. Der Kindergarten Sonnenschein war mit vielen Kindern und deren Eltern und Großeltern beim Martinszug unterwegs. 21.11. Stimmungsvoll war die vom VDK-Vorsitzenden Erhard Geiger organisierte Jahresabschlussfeier. Pfarrer Jochen Maier und der 1.Bürgermeister Wilfried Saak hielten Ansprachen. Auch wurden Mitglieder geehrt.  Die Sammlung der Reservistenkameradschaft für die Kriegsgräber war wieder sehr erfolgreich. 8.11. Gerhard Meißner, Main-Post- Reporter  berichtete  mit einer ganzen Seite und schönen Fotos „Mit dem Titel ein Tag mit der Destillatkönigin“. Damit ist die Sommerhäuserin Anna Steinmann gemeint, die 2024 zur 1. Deutschen Destillatkönigin in Owen (Württemberg) gekürt wurde. Familie Steinmann ließ hinter den Kulissen blicken. Da wird der ganze Ablauf des Schnapsbrennens erzählt, eine handwerkliche Brennkunst die mittlerweile zum immateriellen Kulturerbe gehört. Das Grundprinzip des Schnapsbrennens ist schnell erklärt. Wasser siedet bei 100 Grad. Der Alkohol – chemisch gesehen Ethanol – verdampft bereits bei 78 Grad und nimmt dabei die Aromen auf, bevor der Dampf einem Kühler wieder kondensiert und wird. Gewiss ist die Wirklichkeit sehr viel komplizierter. Da bedarf eines hohen Fachwissens, den die ganze Familie Steinmann hat. Anna wird von ihrem Vater Stefan beim Schnapsbrennen unterstützt. Erfahrung und der gute Riecher sind die Voraussetzung für einen guten Obstbrand, sagt die Deutsche Destillatkönigin Anna Streinmann. 14.11. Das zweite Wirtshaussingen in diesem Jahr war wieder sehr gut besucht. Doch wo waren die Sommerhäuser? Nur 12 Personen aus Sommerhausen nahmen an diesen so stimmungsvollen Liederabend teil. Die beiden Akkordeonspielerinnen Sandra und Claudia brachten auch ihre Fans wieder mit. Aus der äußersten Ecke Unterfrankens, aus dem Kahlgrund bei Aschaffenburg kamen extra  Gäste. Einigen Holländern, die im Goldenen Ochsen übernachteten gefiel es auch sehr gut. Der 1. Vorsitzender Siegbert Fuchs begrüßte die Gäste mit einem selbstverfassten Gedicht. Danach wurde aus voller Brust  alte Schlager und neue Schlager und  fast vergessene Volkslieder gesungen. 17.11. Volkstrauertag. Alle Vereine, mit ihren Fahnenabordnungen sowie die Sommerhäuser Musikanten  zogen in die Bartholomäuskirche ein. Pfarrer Jochen Maier´s Predigt und die von ihm und Arnd vorgelesenen Gefallenen des 1. und 2. Weltkrieges erinnerten an diese schlimme von Leid erfüllten Zeit. Auch die jüdischen Gefallenen die in Sommerhausen wohnten, wurden erwähnt. Am Kriegerdenkmal versammelten sich nach dem Gottesdienst  die Vereine und die Sommerhäuser Bürgerinnen- und Bürger. Sehr bewegend die Ansprache des 1. Bürgermeister Wilfried Saak, der bei seiner Rede fast Tränen vergoss. 24.11. Mitglied Reiner Pierson, Beckstein, Hardergasse 2, 75. Geb. Geb. 27.11. Gemeinderatssitzung. Der 1. Vorsitzende des Bürgervereins war als Gast anwesend. Das Hauptthema war der Haushaltsplan 2025.   Der 1.Bürgermeister Wilfried Saak sprach von ärgerlich dass die Verzögerung des Haushaltsplanes der personellen Situation in der Kämmerei der VG Eibelstadt geschuldet sei. Eine leise diplomatisch ausgesprochene Kritik, die jedoch den Kern  trifft. Warum ist in Eibelstadt diese prekäre personale Situation entstanden?  Wenn etwas im Verzug ist  und nicht fristgemäß erledigt werden kann, sollten Verantwortliche Abhilfe schaffen und bitte auch selbstkritisch sein, warum personälle Engpässe entstehen konnten.   Nun unser kluger Bürgermeister war auf der Hut und besprach alle wichtigen Finanzierungsinhalte  mit dem Kämmerer und VG- Geschäftsleiter. Den schwarzen Peter hat die VG. Sie wurde von der Kommunalaufsicht des Landesamts wegen dieses Verzuges angemahnt.  Der Vorteil des späten Hausplans, weniger Schätzungen, weniger Überraschungen zwischen Planung und Realität. In näherer Zukunft sind in Sommerhausen zwei Großbaustellen zu finanzieren. Der Umbau der Schule wird auf 7,4 Millionen veranschlagt, das Miltenberger Haus mit 6,9 Millionen. Der Kämmerer mahnt, dass nur eine Großbaustelle gestemmt werden kann. Vorzug hat die Renovierung des Kindergartens, das Miltenberger Haus wird wohl bis 2028, vielleicht noch später warten müssen. Die Renovierung der Willy-Supp-Halle wurde bei der Gemeinderatsitzung überhaupt nicht diskutiert. Das wäre die dritte Großbaustelle. Zur Schuldentilgung wird ab 2027 mehr als das Dreifache benötigt 183.000 Euro statt zuletzt 58.000 Euro. Es wird spannend bleiben. Auf dem Gemeinderat kommt in Zukunft viel zu.   

26.11 Beerdigung von Georg Amend auf dem Friedhof in Sommerhausen. Nachruf von Siegbert Fuchs.   Der Historische Burschenverein der Bürgerverein nehmen Abschied von ihrem Ehrenmitglied Georg Amend. Unser aller Mitgefühl gilt Euch liebe Elisabeth, Ute, Richard und den Angehörigen. In den Historischen Burschenverein trat Georg Amend im Jahre 1953 ein. Er erhielt Ehrungen in den Jahren 1978 für 25 Jahre, 1993 für 40 Jahre und 2003 für 50 Jahre Mitgliedschaft und wurde somit zum Ehrenmitglied ernannt. 1968 und 1969 wurde Georg amend in den Vereinsausschuss gewählt. Aktiv in der Uniform des Burschenvereins war er in jungen Jahren und fuhr regelmäßig mit seiner Frau Elisaeth zu den verschiedenen Veranstaltungen mit.         In den Bürgerverein trat Georg Amend im Jahre 1964 bei. Er wurde 1989 für 25 Jahre, im Jahre 2014 für 50 Jahre geehrt. 2004 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Georg Amend war im Bürgerverein passives Mitglied. Große Verdienste für die Marktgemeinde leistete Georg Amend. Für den Bauhof arbeitete er unter Bürgermeister Karl Steinmann von 1986-1990. Er war damals die erste Ansprechperson. Auch unter der Leitung des Bürgermeisters Gerhard Oehler war Georg Amend ein sehr wichtiges Bindeglied, wenn es um bauliche Maßnahmen ging oder anderen Problemen, die gelöst werden mussten. Zuverlässig, fleißig, ehrlich, kompetent, sei Georg gewesen, so das Lob von Gerhard Oehler.      Im Jahre 1999 ging Georg Amend in den wohlverdienten Ruhestand. Doch auch danach half er in der Gemeinde weiter tatkräftig mit, unterstützte seine Frau bei Reinigungsarbeiten im Rathaus. Er half immer wenn Not am Mann war, das wusste auch der letzte Bürgermeister Fritz Steinmann zu würdigen. Bei der Renovierung des Feuerwehrhauses arbeitete er maßgeblich mit, verlegte die Fußbodenfliesen und gab wichtige Ratschläge. Beim Aufbau des Brückendenkmals am Main war Georg Amend der wichtigste Mann. Vieles, vieles mehr wäre noch zu berichten. Es würde den Rahmen sprengen. Mit unseren Gemeinderat Wilfried Wagner arbeitete Georg sehr gern zusammen. Auch Winnie ist des Lobes voll, wenn er an Georg Amend zurück denkt.        Ein Vorbild war war Georg, selbstlos und bescheiden. Auf ihn war immer Verlass. Solche Menschen wie er es war, sind dünn gesäht. Georg ließ Taten sprechen. Ein Mann, ein Wort, so seine Einstellung.     Georg stammt aus kleinen Verhältnissen, das prägte ihn. Ein Mann, ein Wort, so seine Einstellung. Für ihn war keine Arbeit zu viel. Das kam seiner Familie zu Gute, die ihn sehr wichtig war. Georg war ein absoluter Familienmensch. Mit seiner ebenso verlässlichen und fleißigen Ehefrau Elisabeth, gab er seiner Familie viel Rückhalt.     Auch die Bürgerinnen- und Bürger von Sommerhausen und diejenigen die ihn näher kannten, schätzten ihn sehr. So nehmen wir Abschied von einem gradlinigen, aufrichtigen und Charakterstarken Menschen. Der Historische Burschenverein und der Bürgerverein gedenken an ihn mit Blumengebinden.          Lieber Georg ruhe in Frieden. 30.11. Der beste deutsche Rieslingsekt 2025 kommt aus Sommerhausen. Beim Wettbewerb Deutscher Sektpreis sicherte sich das Weingut Schloss Sommerhausen mit seinem Riesling Pur den 1. Platz.

DEZEMBER

2.12.Mitglied Thomas Schmoll , Am Stiegel 9, Winterhausen, 68.Geb. 3.12. Prof. Dr. Martin Okrusch, Zwischenweg 2, 91. Geb. 6.12. Mitglied Ludwig Mündlein, Maingasse 10, 74.Geb. 9.12. Ehrenmitglied Herbert Stahl, Berghof 9, 85. Geb. Der 1.Vorsitzende besuchte den Jubilar und überreichte ihn einen Bocksbeutel 17.12. Mitglied Christa Schwarz, Gartenstr.37, 68. Geb. 12.12. Ehrenmitglied und Alt-Bürgermeister Gerhard Oehler Schleifweg 16, 82. Geb.20.12. Ehrenmitglied Kurt Schwarz, Wiesenhof, 80.Geb. 27.12. Mitglied Manfred Möhring, Reifensteinweg 10, 74. Geb.,27.12. Mitglied Margarete Keim, Katharinengasse 10, 80.Geb.  28.12. Mitglied Volker Schmidt-Gertenbach, Rumorknechtsweg 3, 84. Geb.

1.12. Nomierungsversammlung. Die Liste der CSU für die Wahl im März 2025 : CSU-Chef Stefan Diroll hat folgende Personen auf der Liste: Sich selbst, Stefan Furkel, Bernd Geisendörfer, Marco Völker, Angelika Völker, Angelika Flohr, Markus Bauer, Oliver Kiesling, Werner Schönig, Andre Sahm, Julian Mündlein

Der Sommerhäuser Weihnachtsmarkt, der in Hinterhöfen, Garagen, Kellerräumen, in historischen Gebäuden, in Winzer- und Hinterhöfen, im Schloßhof und sonstigen lauschigen Ecken  stattfindet,   lockte trotz schlechten Wetter viele Besucher aus nah und fern an. Kunsthandwerkliches, auch vieles  aus eigener Herstellung wird den Besuchern dargeboten. Extravagante Alltagshüte, Deko- und Geschenkartikel, ausgefallene Lederwaren, Holzfiguren von Mitglied Richard Hümmer, Holzspielzeuge, Kleinmöbel, Juwelenschmuck, Glasornamente und Kugeln, Keramikkunst, Tierskulpturen, Kerzen, Scherenschnitte von Mitglied Frank Lindner, Gebrauchsartikel wie Kämme, Rasierartikel, Knöpfe.  und vieles mehr. Neu dabei die Modedesignerin Christel Käppler mit ausgefallenen Mode-Design aus den Niederlanden. Leckereien , Pralinen, Schokolade, deftiges vom Wild aus den Jagdgebieten um Sommerhausen, Essigspezialitäten der Fa.Gebhardt. Weine, Liköre, Schnäbse rote und weiße Glühweine in Winzer- und Bauernhöfen. Eine riesige Auswahl, da reicht kein Wochenende um dies alles zu sehen.

30.11. – 21.12. Zum ersten Mal organisierte Julia Bogner den Weihnachtsmarkt. Ihre gefühlvolle Ansprache auf der Kirchentreppe der Bartholomäuskirche erreichte die Herzen aller. Sie erhielt von den Besuchern großen Beifall.  Julia erwähnte ganz besonders Annadora Diller- Köninger, die über 40 Jahre mit viel Herzblut den Weihnachtsmarkt organisierte und die vielen Kunsthandwerker nach Sommerhausen brachte. Bürgermeister Wilfried Saak lobte bei seiner Rede Anna Dora für Lebenswerk und betonte dass die Marktgemeinde voll hinter Julia Bogner stehe und eröffnete den Weihnachtsmarkt 2025.  Zum Foto auf der Kirchentreppe stellten sich Bürgermeister Wilfried Saak, Pfarrer Jochen Maier, Anna Dora Diller-Köninger,  Nikolaus alias Klaus-Dieter Aumüller und Nachtwächter Siegbert Fuchs. Die Sommerhäuser Musikanten spielten danach einige Weihnachtslieder. Klaus-Dieter Aumüller und seine Frau richteten in ihrem Hof eine Nikolausbühne auf. Nikolaus Klaus-Dieter las für die Kinder Weihnachtsgeschichten vor. Diese Veranstaltungen wurden sehr gut von Kindern mit ihren Eltern und Großeltern besucht. Die Konzerte in der Bartholomäuskirche fanden ebenfalls große Resonanz, wie auch in der ehemaligen jüdischen Synagoge in der Casparigasse. Dazu noch  im Torturmturmteater aufgeführte Komödie „Viele gute Dinge kommen aus Reykjavik“.  Nicht zu vergessen das Zimmertheater im Hause von Barbara und Oliver Trahndorff, der in verschiedenen Rollen schlüpfte. Nachtwächter Siegbert Fuchs war mal da und dort an historischen Orten zu finden und bat die herbei laufenden Besucher stehen zu bleiben und seinen Worten zu lauschen. Die Alphornbläser aus dem Spessart verzückten die Besucher am Plan mit ihren Klängen. Kulinarisch wurde auch viel geboten. Gern getrunken wurde der weiße Glühwein. Die TSG machte wie alle Jahre mit ihren Bratwürsten hinter der Kirche ein gutes Geschäft, wie auch der Kuchenverkauf der verschiedenen Vereinen im evangelischen Gemeindezentrum. Der Abschluss dieses wohl in Deutschland einmaligen Weihnachtsmarkt war der Abschluss an der Bartholomäuskirche am 21.12 mit dem Radio Carivari Team, welches Liederhefte verteilte und die Besucher bat fleißig Weihnachtslieder mitzusingen. Danach das Dankeschön von Bürgermeister Wilfried Saak und Julia Bogner an die Aussteller und Besucher.   13.12. Jahresabschlussfeier der TSG in der Willy-Supp-Halle mit Ehrungen und dem Auftritt der TSG Zirkusgruppe. 15.12. Weihnacht im Weinberg. Mit den Sommerhäuser Musikanten. 20.12. Weihnachtsfeier des Historischen Burschenvereins in der Willy-Supp-Halle.

Die Jahreschronik des Bürgervereins aus dem Jahre 2025, verfasst von Siegbert Fuchs, ist selbst verständlich nicht vollständig. Es liegt im Ermessen des Chronisten und des Vereins was dokumentiert wird. Gerne vervollständigen wir noch wichtige noch nicht erfasste Geschehnisse, die per Anlage noch zugefügt werden können. 

Erwähnen möchte ich noch die Kolumnen im Gemeindeblatt des 1.Bürgermeister Wilfried Saak, die jeweils vierzehntägig auf der Titelseite der Marktgemeinde Sommerhausen erscheinen. Unser Bürgermeister analysierte  die wichtigsten Themen  im Gemeindealltag und vergaß nicht auch namentlich Bürgerinnen und Bürger zu erwähnen, die ehrenamtlich sich für die Gemeinde und das Allgemeinwohl einsetzen. Weiterhin die Beiträge des Kindergarten Sonnenschein, von Ralph Bergmann für die Bücherei, von Mareike Mauser für die Jugendförderung und von allen  Sommerhäuser Vereinen. Das zeigt wie lebendig unsere Gemeinde ist. 

Allen Vorstandsmitgliedern ein herzliches Dankeschön für ihre engagierte Mitarbeit, sowie auch Mitgliedern, die bei den Veranstaltungen mithalfen. Allen Mitgliedern und Bürgerinnen- und Bürger von Sommerhausen und Personen die dem Bürgerverein nahe stehen, für das Jahr 2026  Gesundheit, Lebensfreude und Gottes Segen. Das wünsche ich auch allen  Vereinen und  Einrichtungen die den Gemeinwohl dienen. 

Siegbert Fuchs, 1. Vorsitzender und Chronist des Bürgervereins

 
 
 
 
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